The Swords of Ditto: Mormo’s Curse für Nintendo Switch erhältlich

The Swords of Ditto Mormo’s Curse
Quelle: Devolver

Das RPG The Swords of Ditto: Mormo’s Curse ist für die Nintendo Switch erhältlich! Im scheinbar endlosen Kampf gegen die Hexe Mormo gibt es neue Inhalte. Wir haben für euch das wichtigste zusammengefasst.

Die neuen Feature von The Swords of Ditto: Mormo’s Curse

Das charmante RPG bekommt Zuwachs. Euch erwarten neue Orte, Waffen und Spielzeuge! Gut gewappnet geht es in die Schlacht gegen die zusätzlichen Feinde und Bosse. Dabei wird euch Permadeath ab sofort auch nicht mehr ärgern.

Denn in The Swords of Ditto: Mormo’s Curse dreht sich alles um euer (zahlreiches) Scheitern. Ihr erwacht als auserwählter Abenteurer mit dem legendären Schwert des Landes und stellt euch dem Kampf. Seid vorsichtig, denn die Oberwelt ist gefährlich und verändert sich ständig!

Teuflische Verliese und geheime Höhlen sind nur die Spitze des Eisbergs, denn im Turm von Mormo entscheidet sich das Schicksal des Landes. Gewinnt ihr den Kampf oder scheitert ihr? Je nachdem wird die Welt ein glücklicherer, hellerer Ort oder ein dunkler, bröckelnder Schatten ihrer selbst. Alleine können die Kämpfe zu einer deftigen Herausforderung werden, darum holt euch einfach einen weiteren Champion dazu! Zusammen im Koop-Modus könnt ihr die Gefahren in The Swords of Ditto: Mormo’s Curse im handumdrehen bezwingen.

Die neue Erweiterung ist zudem als kostenloses Update für die PS4 und den PC erhältlich. Das Hauptspiel wird zum neuen Preis von 12,49€ angeboten. Selber konnten wir den Titel auf der Gamescom anspielen.

Der Launch-Trailer für The Swords of Ditto: Mormo’s Curse

The Swords of Ditto: Mormo’s Curse von onebitbeyond und Devolver Digital ist ab sofort für die Nintendo Switch erhältlich.


Vorheriger ArtikelMehr Inhalt für Starlink: Battle for Atlas dank Erweiterung Crimson Moon
Nächster Artikel“Dare Devils of Destruction” ab sofort für Just Cause 4 erhältlich
Seit über 3 Jahren darf ich mich schon Mitglied in der Redaktion von ZATC schimpfen und durfte News, Reviews und anderen Schabernack schreiben. Als Kind der legendären 90er waren Klassiker à la Final Fantasy , Metal Gear Solid und The Legend of Zelda meine treuen Weggefährten. Über Bioshock und Knights of the Old Republic ging es dann langsam auch zum PC. Die Skepsis gegenüber Spielebewertungen und fragwürdig positiven Reviews wurde mit dem Alter immer größer, weshalb letztlich die Entscheidung getroffen wurde, selber etwas zu unternehmen. Mit der festen Überzeugung, dass wir für unser Geld auch entsprechende Unterhaltung kriegen sollen, ist für mich ein gutes Preis/Leistungsverhältnis wichtig. Halbfertige Spiele, faule Sequels und gebrochene Spielmechaniken zum Release gehören für mich bei kleinen, genauso wie bei großen Titel abgestraft, was die Bewertung angeht. Wenn Entwickler und Publisher unser hart verdientes Geld wollen, sollen ihre Spiele das auch wert sein.

Eine Antwort hinterlassen

Kommentar verfassen
Namen bitte hier eingeben